Okt 212018
 

Marketing mit Kundenbewertungen - Schellinger Social Media Beratung

Schlagworte dieses Artikels:

  • Umsatzsteigerung mit
    Bewertungs-Online-Marketing
  • Welche Wirkung haben Bewertungen?
  • Wie übernehme ich die Initiative?
  • Wie behalte ich die Initiative?
  • Wie mache ich Bewertungen zu
    meinem Marketinginstrument?
  • Vom Bewerter zum virtuellen
    Mitarbeiter

Positive Bewertungen sind die Juwelen des Internets

Sie kennen das: Auf verschiedenen Internetseiten und speziellen Plattformen werden Bewertungen zu Produkten und Kundenservice angeboten.

Bestimmt
haben Sie selbst schon Bewertungen verfasst oder sind sogar selbst
ein Empfänger von Bewertungen.

Bewertungen Google Maps - Schellinger Social Media Beratung
Bild: Google Maps mit Bewertungen (Rezensionen)

Bewertungs-Marketing: Nutzen Sie Ihre Chancen

Bewertungen und Kundenmeinungen zu Produkten und zum Unternehmen selbst haben für Kaufentscheidungen eine erhebliche Bedeutung. Positive Bewertungen können den Umsatz signifikant steigern.

Potentielle Käufer, die im Internet nach Produkten und Dienstleistungen suchen, sind fast immer auch auf der Suche nach der „dritten Meinung“.  „Social Proof“ oder „soziale Bewährtheit“ spielen eine wichtige Rolle. Davon sind Online-Shops stark betroffen, gerade wenn es um Konsumentenprodukte geht. Aber eigentlich gilt dies für alle Unternehmen, die mit Hilfe des Internets etwas verkaufen oder anbieten wollen.

Die „dritte Meinung“ hat insbesondere dann einen entscheidenden Einfluss, wenn der Suchende den Lieferanten oder das Produkt noch nicht aus eigenen Erfahrungen kennt.

In
einer solchen Suchsituation verlässt sich ihr potentieller Kunde
gerne auf die Meinung von Leuten, die bereits über Erfahrungen mit
dem Suchobjekt besitzen. Er nimmt die „dritte Meinung“ mit großer
Glaubwürdigkeit in seinen Entscheidungsprozess auf.

Negative Bewertungen – positive Bewertungen

Dabei ist die Beeinflussung durch negative Bewertungen wesentlich stärker als durch positive Bewertungen. Für einen schlechten Eindruck reicht oft eine einzige negative Bewertung. Für einen positiven Eindruck braucht es dann schon mehrere positive Bewertungen, die der kritischen Betrachtung hinsichtlich Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit standhalten müssen.

Relevant auch bei Mitarbeitersuche

Man
denke aber auch an ganz andere Themen wie zum Beispiel die
Personalsuche. Auch hier wird sich der Bewerber über seinen
potentiell neuen Arbeitgeber anhand von Bewertungen informieren
wollen.

Immer dann, wenn sich der Interessent über ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Organisation im Internet informieren will, kommen sehr häufig Bewertungen ins Spiel.

Auch die Suchmaschinen hören bei Bewertungen mit und stufen die entsprechenden Internetseiten in deren Ranking höher ein.

Bekommen
Sie überwiegend positive Bewertungen – in Sternen gerechnet –
zwischen 4 und 5 Sternen, können Bewertungen ein starkes
Marketinginstrument für Sie sein. Sie besitzen dann ein wertvolles
Juwel im Internet.

Sind Bewertungen nicht eher eine Gefahr?

Das Wort „Bewertung“ ist zum Teil negativ besetzt. Man erinnere sich an die eigene Schulzeit. Für viele Schüler ist eine Bewertung nicht gerade das, worauf man sich bereits im Vorfeld entspannt freut. Viele Menschen haben vor Bewertungen sogar Angst.

Gleicher Begriff, aber ganz andere Bedeutung

Die Art von Bewertung, über die wir hier sprechen, ist jedoch ein hilfreiches Marketinginstrument. Und dieses Marketinginstrument können wir entweder nutzen oder ignorieren.

Es kommt darauf an, was man daraus macht. 

Bewertungen finden statt. Das können Sie nicht wirklich verhindern. Sie können die Sache entweder ignorieren, was sich für Sie eher nachteilig entwickelt. Oder Sie gestalten dieses Marketinginstrument und übernehmen die Initiative. Wer das Juwel besitzen will, muss es sich verdienen. Und das kann sogar Spaß machen!

Übrigens – bei Google My Business und anderen Plattformen wird der Begriff „Rezensionen“ verwendet. Der Unterschied zwischen den beiden Begriffen ist, dass eine Rezension mehr als nur ein Klick auf die Sternenskala ist. Eine Rezension ist eher eine etwas ausführlichere Besprechung eines Produkts oder einer Serviceleistung.

Grundgedanken

Wenn Sie das Marketinginstrument Online-Bewertungen erfolgreich nutzen wollen, können die folgenden Hinweise hilfreich sein:

  • Es reicht nicht, Bewertungsmöglichkeiten auf der eigenen Internetpräsenz bereitzustellen oder auf Bewertungsplattformen aufzutauchen. Bevor Sie die Chance bekommen, das Bewertungs-Juwel zu besitzen, müssen Sie fleißig sein. Begriffe wie „passives Einkommen“ wären nichts anderes als ein Fehlgriff. Selbstverständlich müssen Sie zuerst durch Ihre Einstellung, Ihr Handeln und Wirken, Ihre Service- und Produktqualität die notwendigen Voraussetzungen schaffen.
  • Seien Sie dabei ehrlich zu Ihren Kunden und zu sich selbst. Schaffen Sie so eine Integrität, welche Ihnen einen sicheren Stand im Wettbewerb verleiht.
  • Verwenden Sie in Ihren Produkt- und Servicebeschreibungen eine Sprache, die Ihr Kunde versteht. Seien Sie objektiv, ehrlich und nachvollziehbar. Damit vermeiden Sie unnötige Enttäuschungen bei Ihren Kunden als Folge von Missverständnissen.
  • Gestalten Sie die von Ihnen publizierten Bewertungsmöglichkeiten eher als Mitgestaltungsmöglichkeit statt als Beschwerdestelle. Luft ablassen ist gut – mitgestalten ist besser.
  • Machen Sie Ihre Grundsätze in Ihrem Unternehmen bekannt. Vielleicht erstellen Sie sogar Arbeitsrichtlinien, welche Ihre Position als Unternehmen nachhaltig festigen und ausbauen werden. Beachten Sie dabei insbesondere die regelmäßigen Aufgaben.

Umsetzung Ihres eigenen Bewertungsmarketings

Ohne Fleiß keinen Preis.

  • Schaffen Sie Verantwortlichkeiten mit einer zuständigen Person oder einem Team.
  • Definieren Sie Aufgaben und Abläufe, welche von dem/den Verantwortlichen zu machen sind. (möglicherweise sind Sie das alles selbst in einer Person)
  • Überprüfen Sie alle Beschreibungen Ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie Ihres Unternehmens, ob diese Ihren Grundgedanken (siehe oben) entsprechen.
  • Erwähnen Sie auch Produktnachteile oder für welche Nutzer oder Nutzungen das Produkt oder die Dienstleistung nicht geeignet ist. Dies erhöht Ihre Glaubwürdigkeit.
  • Nutzen Sie passende Gelegenheiten. Hier einige Beispiele (bitte vorher über rechtliche Voraussetzungen informieren):
    • Nach der Auslieferung
    • Nach erfolgter Support-Leistung
    • Im Newsletter
    • Im Chat
    • Wenn ein Chatbot genutzt wird.
    • Nach abgeschlossener Kommunikation oder erfolgreich geleisteten Hilfestellungen auf Social Media Plattformen.
    • Direkte Nachrichten-Kanäle (Messaging) nutzen.
    • Per E-Mail, wenn Sie eine Einwilligung des E-Mail-Empfängers haben.
    • Probieren Sie aus, was am besten funktioniert.
    • Versuchen Sie es auch auf anderen kreativen Wegen wie z.B. Postkarte, QR-Code(gilt als „out“ obwohl technisch gut), der alte Brief usw.

  • Motivieren Sie Ihre Kunden, indem Sie ihm Mit-Gestaltungsmöglichkeiten anbieten.
  • Fragen Sie nach Verbesserungsmöglichkeiten und Ideen.
  • Lassen Sie Ihren Kunden ein Teil des Konzepts werden.
  • Lassen Sie es zu, dass Ihr Kunde sich für „sein“ Produkt einsetzt.
  • Fassen Sie Kritik und Vorschläge als Chancen zur Verbesserung Ihres Service und Ihres Angebots auf.
  • Informieren Sie Ihre Kunden, nachdem Sie Verbesserungen umgesetzt haben. Erwähnen Sie unbedingt, dass es sich um eine Umsetzung aufgrund eines Kunden-Inputs handelt. Beachtung, Loyalität und Anerkennung sind mehr wert als Bonus, Rabatt usw.
  • Lassen Sie Ihren Kunden Produkte testen und darüber berichten.
    Sehen Sie Ihren Kunden als Partner, und verhalten Sie sich als Partner.
  • Bestätigen Sie die Loyalität Ihres Kunden.
  • Fördern Sie Weiterempfehlungen an Freunde und Bekannte.
  • Bilden Sie eine Nutzer-Community.
  • Informieren Sie sich regelmäßig über rechtliche Vorgaben durch einschlägige Informationsangebote wie z.B. Webinare, Blogs, Newsletter usw. Es sind gute Informationsquellen verfügbar.
  • Beobachten Sie regelmäßig alle einschlägigen Bewertungsplattformen einschließlich der Social Media Plattformen, auf denen Sie publizieren. Eine Liste verschiedener Portale finden Sie am Ende dieses Artikels.

Was Sie bei negativen Bewertungen nicht tun sollten

  • Reagieren Sie auch bei herabsetzenden Bewertungen besonnen. Andere werden Ihre Reaktion beobachten und aus deren Sicht interpretieren. Genau da liegt Ihre Chance, die negative Bewertung auszugleichen. Und mehr noch – in eine positive Wirkung auf die anderen Beobachter zu verwandeln.
  • Erstellen Sie selbst keine unechten Bewertungen. Natürlich können Freunde, Mitarbeiter auch bewerten. Aber bitte mit objektiven und wahren Inhalten.
  • Reagieren Sie niemals spontan. Gewinnen Sie erst einmal Abstand und Objektivität. Schreiben Sie Ihre Reaktion oder Bewertungsantwort erst einmal auf einen Notizzettel. Sie werden feststellen, dass Sie Ihren Reaktions-Text nach dem dritten Durchlesen der Kritik noch einmal ändern werden.
  • Wenn Sie nicht reagieren, verpassen Sie die richtige Gelegenheit, um auszugleichen. Reagieren Sie und übernehmen Sie die Initiative.

Die magische Verwandlung von negativen Bewertungen

  • Auch Sie machen Fehler. Ist eine negative Bewertung bei objektiver Betrachtung sogar ein Hinweis auf Verbesserungsmöglichkeiten, so ist es besser, sich dafür zu bedanken und Verbesserung zu versprechen. Zeigen Sie sich für berechtigte Kritik dankbar. Ist die Verbesserung hergestellt, können Sie daraus eine kleine „Story“ machen und diese publizieren.
  • Reagieren Sie immer. Stellen Sie die negative Bewertung ins richtige Licht. Argumentieren Sie und behalten Sie die Initiative.
  • Zeigen Sie Verständnis und Wertschätzung.
  • Bieten Sie Lösungsmöglichkeiten an.
  • Geben Sie dem/der Bewerter/in eine Wahl.

Wenn es nicht anders geht

Bei wirklich schweren geschäftsschädigenden unsachlichen Bewertungen und anderen Meinungsäußerungen bleibt Ihnen der Rechtsweg. Aber nur in besonderen Fällen werden Sie vor Gericht Recht bekommen. Viele Äußerungen werden durch das Recht der freien Meinungsäußerung geschützt. Abgesehen davon entstehen in jedem Fall Kosten. Egal, wie der Rechtsstreit ausfällt, die Öffentlichkeit schenkt Ihnen deshalb noch keine positive Aufmerksamkeit. Holen Sie sich in jedem Fall vorher eine Rechtsberatung. Eine gute Informationsquelle sind zudem Webinare und Videos, die es im Web zu finden gibt.

Bevor Sie den Rechtsweg einschlagen, können Sie Bewertungsplattformen anschreiben und mit einer geeigneten Begründung die Löschung anfordern. Gegebenenfalls können Sie in Betracht ziehen, inakzeptable Kommentare auf Ihren Publikationen zu löschen.

Wo
kann ich Bewertungsmöglichkeiten einrichten und anbieten?

Bewertungsmöglichkeiten auf der eigenen
Web-Präsenz

Je
einfacher und direkter sich Ihre Kunden zur deren Erfahrungen mit
Abwicklung, Kritik, Meinungen und Anregungen äußern können, um so
besser sind Ihre Reaktionsmöglichkeiten.

Nicht jeder Kunde will sich auf einer externen Plattform verewigen. Sobald sich ein Kunde für Ihre Produkte und Dienstleistungen entschieden hat, ist er ein Partner. Nicht selten will er seine Kaufentscheidung durch sein eigenes Mitwirken bestätigen.

Dazu will er auf Ihrer Seite (Lieferant) ebenfalls einen Partner haben. Einen Partner, der ihn als „Mitgestalter“ sieht und einen gewissen Gestaltungsraum zulässt. Loyalität und die Bereitschaft, Ihre Produkte und Dienstleistungen an seine Freunde und Bekannten weiter zu empfehlen sind das Ziel und wesentlich wichtiger als Bewertungen allein.

Wo immer Sie Gelegenheit dazu haben, sollten Sie anstreben, Ihren Kunden als einen loyalen Partner zu gewinnen, der sich mit Ihnen identifiziert. Schaffen Sie eine Community mit Ihren Kunden. Werden Sie eine Marke, mit der man sich identifizieren kann.

Deshalb sollten Bewertungsmöglichkeiten, zumindest auf Ihrer eigenen Präsenz, immer auch technische Möglichkeiten bereitstellen:
– zur Kontaktaufnahme
– Erstellung von Anfragen und Vorschlägen
– für eine reaktionsschnelle Kommunikationen 

Bewertungsplattformen sind dennoch für den suchenden potentiellen Kunden von hoher Wichtigkeit. Sie sollten diese neben Ihrer eigenen Präsenz gut pflegen und beobachten.

Dabei könnte Ihnen der Monitoring-Dienst „Google Alerts“ behilflich sein. https://www.google.de/alerts

Mit diesem Dienst können Sie sich automatisiert und kostenlos per E-Mail darüber informieren lassen, wo Ihr Name oder andere von Ihnen festgelegte Begriffe im Internet auftauchen.

Bewertungsmöglichkeiten auf Sozialen Medien und Google

Hier
einige Beispiele:

Facebook
bietet eine Fünfsterne-Bewertung an.

Google Maps
Interessant für Unternehmen mit lokalem und regionalem Geschäft ist Google Maps. Google Maps wird in der Regel von Google für jedes Unternehmen automatisch angelegt. Aber erst durch Ihre eigene Pflege der Informationen machen Sie daraus eine effektive Präsenz mit Bewertungsmöglichkeit und Anfahrtsroute. Das erfolgt über Google My Business. Google Maps ist einer von verschiedenen Google Produkten, die Sie über Google My Business bearbeiten können. Überregionale Unternehmen profitieren zumindest von den Bewertungen und der Firmenbeschreibung sowie den eigenen Beiträgen, die Sie auf My Business selbst veröffentlichen können. Haben Sie den Google Maps Eintrag für sich beansprucht, können Sie auch direkt auf Bewertungen antworten und eventuelle Missverständnisse klären. 

Anzeige in den Suchergebnissen

Anzeige von
Bild: Suchergebnis Google

Google sammelt die Bewertungen auf von Google Maps und von anderen einschlägigen Bewertungsplattformen wie z.B. Facebook, Yelp, Quandoo, YourRate, KennstDuEinen.de, Jameda usw. und zeigt diese als Fünfsterne-Bewertung in den organischen Suchergebnissen an.

Bewertungen aus verschiedenen Plattformen zusammengefasst in Google Maps.
Bild: Bewertungen aus versch. Plattformen auf Google Maps

Ein weiterer Vorteil ist die automatische Anzeige der Google Maps-Informationen und Bewertungen, wenn Ihr Unternehmen bei Google gesucht wird. Umso wichtiger ist die sorgfältige Pflege Ihrer Google Maps Inhalte und Informationen auf Google My Business.

Google
Ads

Bei Google Ads (bezahlte Werbeanzeigen) gibt es Erweiterungen zur Anzeige von Bewertungen. Allerdings muss man mehr als 150 Bewertungen vorweisen können.

Bewertungsmöglichkeiten
auf speziellen Bewertungsplattformen

Auf
Bewertungsplattformen wie Yelp, Tripadvisor, Foursquare & Co.
können Nutzer ein Unternehmen bewerten, ohne dass sie über ein
Profil oder ein Konto verfügen.

Für
Shop-Betreiber bieten sich spezialisierte Plattformen wie Trusted
Shops oder eKomi an. Natürlich gibt es noch viele weitere.

Bei vielen Bewertungsplattformen können Sie als Unternehmen ein Konto anlegen und darüber einige für den Suchenden oder den Bewerter interessante Informationen hinterlegen.:

Kontakt, Links, Öffnungszeiten, Produkte oder Speisekarten usw. So gestalten Sie die Umgebung der jeweiligen Bewertungseinrichtung selbst mit und gewinnen Einfluss. Sie machen damit Ihre Produkte und Dienstleistungen beim potentiellen Käufer bekannt.

Am Ende dieses Textes finden Sie eine Liste von einigen Bewertungsplattformen.

Anhang…………………….

Verzeichnis
einiger Bewertungsplattformen

Es
gibt auch Portale, die auf bestimmte Branchen spezialisiert sind:

Arbeitgeber:

  • kununu: Arbeitgeber bewerten und finden

Ärzte
und Kliniken:

  • Jameda:
    deutschlandweite Bewertung Ärzte und Arztempfehlung
  • DocInsider:
    finden von Gesundheitsdienstleistern
  • sanego:
    Bewertungen Ärzte, Medikamentenberichte, medizinische Fragen

Gastronomie:

  • Quandoo:
    Bewertungen, Angebote, Online-Reservierungen

Reisen:

  • tripadvisor:
    Bewertungen Hotels, Ferienwohnungen, Fluggesellschaften, Restaurants
  • HolidayCheck:
    Urlauber bewerten Hotels, Reisen

Autowerkstätten:

  • Autoplenum
    reichhaltige technische Datenbank und Betriebskostenübersicht
    Autoaid.de
    Bewertung von Autowerkstätten

Web-Shops:

  • Shopauskunft:
    deutschlandweite Bewertung Onlineshops
  • ekomi
    Bewertung Anbieter, Produkte
  • Trusted
    Shops
    :

    Bewertung Online-Shops, Gütesiegel, Listung von Rabattaktionen

Autor: Ada


Disclaimer
Schellinger Social Media Beratung macht keine Rechtsberatung und übernimmt keine Haftung für die Inhalte und Aussage der angegebenen Links.

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Okt 082018
 

Welche Bildgrößen für welche Social Media Plattform?

Wir haben eine aktuelle Kurzübersicht zu den optimalen Größen für Titel- bzw. Kanalbilder auf Facebook, Twitter, YouTube und LinkedIn zusammen gestellt.

Beachten Sie, dass sich die Bildgrößen ändern können. Wir überarbeiten diese Seite immer wieder, können aber keine Garantie geben.

Nutzen Sie deshalb auch angegebene Informationslinks.

Stand 2018

Facebook: 820 x 310 Pixel, Safety Area (für Mobile, ohne dass Cropping stattfindet) 273 x 310 Pixel (Breite x Höhe), horizontal mittig verteilt.

Twitter: 1500 x 500 Pixel

Linkedin: 1.584 x max. 768 Pixel, jedoch werden nur ca 200 Pixel in der Höhe vom oberen Bildrand her angezeigt. Davon werden 33 Pixel vom oberen Bildrand von Werbung überlagert. Übrig bleiben dann 100 Pixel vertikal als Safety Area in der Höhe. Das Bild sollte 1.536 x 300 Pixel groß sein.

Youtube: 2.560 x 1.440 Pixel, aber bitte beachten: https://www.digitalewelt.at/youtube-kanalbild-template-2018-digitalewelt/
Der Safety-Bereich beträgt  1.546 x 423 Pixel, obwohl  die Gesamtbreite 2.560 Pixel beträgt.
Der Platz links und rechts sollte grafisch/optisch ausgefüllt werden, damit die Optik in der Desktop-Anzeige, bei der man nur die Streifen 2.560 x 423 Pixel sieht, stimmig ist.

Desktop-Ansicht YouTube-Kanal

Aus optischen Gründen empfiehlt es sich, links und rechts des sicheren Bereichs grafische Elemente anzufügen oder den Hintergrund auf die volle Breite anzulegen.

 

Mobile Ansicht YouTube-Kanal (sicherer Bereich responsive)

 

Ansicht auf einem TV-Gerät YouTube-Kanal

 

Google My Business (Quelle: Google):

  • Format: JPG oder PNG
  • Größe: Zwischen 10 KB und 5 MB
  • Minimale Auflösung: 720 px hoch, 720 px breit
  • Qualität: Das Foto sollte scharf und gut ausgeleuchtet, nicht bearbeitet und nicht übermäßig mit Filtern belegt sein. Es kommt auf die realistische Darstellung an.

 


Wenn Ihnen diese Information gefällt, teilen Sie diese Übersicht doch mit Ihren Freunden/Kollegen. Spart unter Umständen Zeit.

Sie benötigen Hilfe bei der Umsetzung Ihrer Social Media Aktivitäten? Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.


Mit Social Media und Online-Marketing das Internet sinnvoll nutzen – senden Sie uns Ihre Anfrage https://schellinger-smb.de/ihre-anfrage/

 

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Okt 012018
 

Wo erreichen Unternehmen heute überhaupt noch potentielle Mitarbeiter?

Klassische Stellenanzeigen über lokale Printmedien funktionieren häufig nicht mehr. Trotz hoher Kosten für die Anzeigen geht die Resonanz in Richtung Null.

Aber welche Alternativen haben Unternehmen bei der Mitarbeitersuche?

Die Antwort liegt nahe: online – und insbesondere über Soziale Medien.

Beispiel: Facebook und Instagram

Allein über 30 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Facebook-Account, den sie regelmäßig nutzen. Mehr als 15 Millionen Instagram Accounts gibt es inzwischen in Deutschland.

Stellenangebote veröffentlichen – aber richtig

Einige Unternehmen veröffentlichen bereits Stellenangebote auf ihrer eigenen Facebook-Seite. Dabei wissen sie häufig nicht, dass sie mit einer noch effizienteren Möglichkeit direkt auf Facebook und/oder Instagram die richtigen Nutzer ansprechen können: mit bezahlter Reichweite.

Bezahlte Reichweite

„Bezahlte Reichweite“ sind Facebook und Instagram Werbeanzeigen, die Sie nicht nur für typische Werbezwecke einsetzen können, sondern auch für die gezielte Verbreitung zum Beispiel von Stellenangeboten. Mit relativ geringem Budget können Unternehmen Facebook-Nutzer mit bestimmten Berufsbezeichnungen, Zugehörigkeit zu einer bestimmten Branche oder auch nach Arbeitgebern (z.B. Bauberuf, Pflegekräfte …) selektieren und diesen Menschen ein Stellenangebot einblenden.

Werbeanzeigen auf Facebook/Instagram managen

Schauen Sie sich die folgende Abbildung etwas genauer an. Der Ausschnitt aus dem Facebook „Werbeanzeigenmanager“ zeigt, wie Sie Suchbegriffe auswählen können. Sie geben bestimmte Begriffe ein, und Facebook macht Ihnen passende Vorschläge zu weiteren Suchworten. In unserem Beispiel können Sie in ganz Deutschland Nutzer, von denen Facebook weiß, dass sie in der Baubranche arbeiten, potentiell 73.000 Personen erreichen. Sie können auch nach Ort/Region/Postleitzahl selektieren. Über den Facebook Werbeanzeigenmanager können Sie übrigens auch Ihre Instagram Werbekampagnen erstellen und bearbeiten.

Abbildung: Facebook Werbeanzeigenmanager
(für mobile Ansicht: Bild anklicken und zoomen für Lesbarkeit des Textes)

Schellinger Social Media Beratung Facebook Werbeanzeigenmanager

Ihre Vorteile:

Sie erreichen genau die potentiellen Mitarbeiter, die in Ihrer Branche arbeiten. Die Streuverluste sind relativ gering.

  • Selbst wenn die erreichten Nutzer im Moment nicht an einem neuen Job interessiert sind – sie kennen andere Leute in der Branche und wissen möglicherweise, wer einen neuen Arbeitsplatz sucht. Die Wahrscheinlichkeit einer Empfehlung ist sehr hoch.

  • Facebook und Instagram beschleunigen den Vorgang der Personalbeschaffung. Bis ein möglicher Kandidat eine Stellenanzeige auf anderen Plattformen entdeckt, ist sie auf Facebook womöglich schon zigfach geteilt worden. Wenn es gut läuft, sind bereits die ersten Bewerbungen bei Ihnen eingegangen.

  • Bezahlte Facebook und Instagram Werbeanzeigen sind im Vergleich zu anderen Offline- und Online-Stellenanzeigen unschlagbar günstig. Die Kosten für 1000 Einblendungen des Stellenangebots liegen oft weit unter 10,00 EUR.

  • Sie erreichen auch passive Kandidaten. Die besten Leute sind oft gar nicht auf Jobsuche. Sie erreichen diese über die klassischen Recruiting-Kanäle eher nicht. Ein erster Kontakt über Facebook und/oder Instagram macht diese Nutzer auf Sie aufmerksam.

  • Sie können über den Facebook-Werbeanzeigenmanager auch (vor allem) junge Leute auf Instagram erreichen.

Worauf Sie achten müssen:

Für eine erfolgreiche Mitarbeitersuche auf Facebook und Instagram sollten Sie unter anderem darauf achten, dass Ihre Stellenangebote Social Media-kompatibel sind. Eine Print-Stellenanzeige 1:1 übernehmen ist nicht sinnvoll. Häufig kann man solche Anzeigen auf Facebook sehen. Diese sind nicht zielführend.

Außerdem gibt es Vorgaben der Social Media Kanäle, die Sie berücksichtigen sollten.

Werbung auf Xing, LinkedIn und YouTube

Ähnliche Möglichkeiten wie Facebook bieten auch die Social Media Kanäle Xing, LinkedIn und YouTube. Wir erörtern mit Ihnen gemeinsam, welche Kanäle für Ihre Zwecke am besten passen. Fragen Sie uns.

Wie können Sie mit der Personalsuche auf Social Media starten?

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrer Personalsuche über Social Media. Hier finden Sie unsere Pakete.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: Tel. +49 (0) 77 71 91 47 41 oder E-Mail info@schellinger-smb.de.

Unsere Dienstleistungen im Überblick:

  • Personalsuche über Social Media
    • Schulung (Inhouse oder online), Seminare, Vorträge
    • Schalten Ihrer Stellenanzeigen auf den für Sie relevanten Kanälen (Facebook, Instagram, Xing, LinkedIn, YouTube)
  • Social Media/Online Marketing Schulungen – auch über Fernsupportfunktion
  • Beratung und Projektbegleitung
  • Facebook Marketing
  • Google Ads
  • Erstellung von Webseiten/Blogs/Webshops
  • Seminare/Vorträge


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Sep 152018
 

Datenschutz Facebook

Hinweise auf Ihre Datenschutzerklärung als Seitenbetreiber auf Facebook und Instagram mindern die Gefahr auf Ärger wegen Datenschutzverletzung.

Der Hintergrund: gemeinsame Verantwortung mit Facebook für Datenverarbeitung und Insights

Der EuGh ist mit seinem Facebook-Urteil vom Juni 2018 der Meinung, dass die Seitenbetreiber von Facebook-Seiten (Fanpages) eine Verarbeitungs-Mitverantwortung zu tragen haben oder sogar die Verantwortung mit Facebook für die Datenverarbeitung generell teilen.
Begründet wird dies unter anderem damit, dass der Betreiber eigene Einstell- und Verarbeitungsmöglichkeiten hat.
Dies bedeutet, dass der Seitenbetreiber wesentlich erweiterte Verpflichtungen gegenüber den betroffenen Personen haben wird.

Zwischenzeitlich hat Facebook mit einer Erweiterung seiner AGB reagiert.
Facebook regelt die gemeinsamen Verantwortlichkeiten durch eine Erweiterung seiner AGB, die mit der Weiternutzung durch den Seitenbetreiber automatisch zum bindenden Vertrag wird.

 

Was können/sollten Sie als Facebook-Seitenbetreiber tun?

Rechtsexperten empfehlen aus derzeitiger Sicht folgende Maßnahmen:

  • Hinweise auf Ihre Datenschutzerklärung an allen geeigneten Stellen auf Ihrer Facebook-Seite (Hauptseite) und Instagram
  • Erweiterung Ihrer Datenschutzerklärung

Hinweise auf Ihre Datenschutzerklärung eintragen

Die folgenden Screenshots haben wir gemäß unserer Interpretation für Sie zusammengestellt.

Bereich „Story“

Fügen Sie den Link zu Ihren Seiten Datenschutz und Impressum am Ende des Story-Textes ein.

Bereich „Impressum“

 

Bereich „Website“

Bereich „Datenrichtlinie“

Bei Facebook-Gruppen

Bereich „Beschreibung“
Als Firma, welche eine Facebook-Gruppe gewerblich betreibt, sollten Sie den Link zu den Seiten Impressum und Datenschutz auf Ihrer Website im Bereich „Beschreibung“ angeben.

Instagram

Auch auf Instagram sollte man Hinweise auf Ihre Datenschutzerklärung einfügen.

Link zu Datenschutz auf Instagram

Datenschutzerklärung erweitern

In Ihrer Datenschutzerklärung müssen Sie dann wiederum auf die folgenden Punkte hinweisen:

  • Rechtsgrundlage Ihrer Verarbeitung der Daten im Rahmen des Betriebs Ihrer Facebook-Seite.
  • Verantwortung von Facebook, die Datenschutzerklärung von Facebook und wie Betroffene ihre Rechte wahrnehmen können.

Verschiedene Rechtsexperten betreiben Online-Generatoren zur Erstellung von Datenschutzerklärungen. Darunter gibt es auch kostenfreie Modelle. Links zu verschiedenen Quellen finden Sie im Blog von Virtulogix.com unter https://blog.virtulogix.com/dsgvo-3-informations-links/.


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Sep 062018
 

Social Media Marketing ist für Unternehmen schon heute ein unerlässlicher Teil des Marketing-Mixes. Mitarbeiter mit Kenntnissen in diesem Bereich sind klar im Vorteil. Aber auch Inhaber von kleineren Unternehmen sowie Existenzgründer können es sich nicht mehr leisten, die Möglichkeiten des Web, und insbesondere von Social Media, zu ignorieren.

Aus diesem Grund bietet die vhs Friedrichshafen wieder ab dem 29.09.2018 den Xpert Business-Lehrgang zum Social Media Manager in Friedrichshafen an.

Social Media Manager Lehrgang in Konstanz 2017

 

Ob selbstständig, angestellt in Marketing/PR oder arbeitssuchend – mit diesem Lehrgang eignen Sie sich die notwendigen Kenntnisse an, mit denen Sie Ihr aktuelles oder zukünftiges Unternehmen online voranbringen können.

Der Lehrgang findet an 6 Samstagen statt und endet mit einer Abschlussprüfung und entsprechendem Zertifikat. Die Prüfung ist freiwillig, teilnehmen können Sie auf Wunsch auch ohne Abschlussprüfung.

Insbesondere Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen, die im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing tätig sind, Selbstständige und Existenzgründer profitieren von diesem umfangreichen Lehrgang, in dem folgenden Themen behandelt werden:

  • Einführung in die Nutzung sozialer Medien wie Facebook, XING, Twitter, Google+ usw. aus Unternehmens- und Nutzersicht
  • Unternehmensblog: Zweck, Aufbau, Lead-Generierung
  • Social Media Strategie als Bestandteil der Unternehmensstrategie
  • Monitoring, Analysen, Kennzahlen
  • Hinweise zu Handlungs- und Rechtssicherheit (keine Rechtsberatung)
  • Schnittstellen Social Media mit anderen Marketing-Instrumenten

Im Detail:

Teil 1:

  • Entstehung des „Web 2.0“
  • Übersicht Online Marketing Disziplinen
  • Keyword-Recherche – der Anfang jeder Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung (SEO und SEA)
  • Optimieren Sie Ihre Webseite (SEO, SEA und zielgruppenorientierte Inhalte)
  • Usability
  • Landingpage Erfolgsfaktoren

Teil 2:

  • Bedeutung eines Corporate Blogs
  • Die Social Media Landschaft
  • Facebook
  • Methodische Übung am Beispiel von Facebook
  • Aufbau einer Facebook Seite (Unternehmensseite)

Teil 3:

  • Facebook Statistiken
  • Facebook Werbung
  • Möglichkeiten zum Aktivieren Ihrer Zielgruppe
  • Definition Ihrer Zielgruppe
  • Kampagnen, Preise und Planung
  • A/B-Tests
  • Erfolg messen
  • Struktur Facebook Ads
  • Details zu den verschiedenen Werbeformaten

Teil 4:

Weitere Social Media Kanäle und deren Besonderheiten (Anlegen von Accounts auf den jeweiligen Plattformen, um zwischen den Veranstaltungen zu üben)

  • Twitter
  • Youtube
  • Pinterest
  • Xing
  • Social Media Tools

Teil 5:

  • LinkedIn
  • Google+ / Google My Business
  • Instagram
  • Snapchat
  • Messenger Marketing
  • Foren
  • Podcasts
  • Bilddatenbanken bzw. Picture-Sharing Dienste
  • Communities für den Austausch von Präsentationen

Teil 6:

  • Social Media Strategie
  • Social Media Monitoring
  • Social Media und E-Mail-Marketing
  • Mobile Marketing


Welche Voraussetzungen sollten Sie  mitbringen?

Interesse am Thema Online Marketing/Social Media Marketing und Offenheit dafür, die verschiedenen Online Kanäle auszuprobieren.


Lehrgangskosten: 795,00 EUR (abzüglich Ermäßigung im Falle einer Fachkursförderung)

Wichtig:

ESF-Fachkursförderung möglich (30-70% Ermäßigung) – bitte fragen Sie bei der vhs nach!

Voraussetzungen für die ESF-Fachkursförderung:
Sie arbeiten oder wohnen in Baden-Württemberg und sind
– beschäftigt in einem Unternehmen
– Unternehmer/-in, Freiberufler/-in oder Existenzgründer/-in
– Gründungswillige
– Wiedereinsteiger/-in.

Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, reduziert sich die Kursgebühr um bis zu 70%.

Weitere Infos und Anmeldung direkt hier bei der vhs Friedrichshafen.

Ich freue mich, diesen Lehrgang im Auftrag der vhs durchzuführen. Falls Sie Fragen zum Lehrgang haben, dürfen Sie gerne direkt Kontakt mit mir aufnehmen (info@schellinger-smb.de oder Tel. 07771 914741).

Besonders freue ich mich darüber, dass mir Teilnehmer darüber berichteten, dass sie aufgrund des Lehrgangs eine neue Arbeitsstelle gefunden haben. 

Beispiel : „Der Social Media Manager hat sich schon bezahlt gemacht. Seit Juli arbeite ich für …. Hier bin ich auch hauptverantwortlich für den Social Media Auftritt.“

Und hier geht es zu Infos und Anmeldung direkt bei der vhs. 

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Aug 052018
 
Social Media - Vertrauen schaffen und Kunden gewinnen

Social Media bieten für Unternehmen und Organisationen zahlreiche Ansätze, ihre Zielgruppen zu erreichen. Wer jedoch darauf hofft, alleine durch das Veröffentlichen seiner Angebote auf Facebook & Co. neue Kunden zu gewinnen, wird meist schnell eines Besseren belehrt. Schaffen Sie Vertrauen mit Hilfe von Social Media Die sozialen Medien erteilen Ihnen keine neuen Aufträge. Es sind […]

Jul 082018
 
Geheimtipp: Warum Facebook für die Mitarbeitersuche perfekt geeignet ist

Wenn Unternehmen an Facebook Marketing denken, fällt ihnen vor allem Eins dazu ein: Im Idealfall neue Kunden über das soziale Netzwerk gewinnen. Aber wie kann man Facebook für die Mitarbeitersuche nutzen? Wir empfehlen Ihnen: Versuchen Sie einmal eine neue Methode, weg von der klassischen Personalsuche. Bezahlte Werbung auf Facebook ermöglicht Ihnen eine genaue Zielgruppenansprache (Targeting). als […]

Jun 032016
 
Wie Sie mehr Fans für Ihre Facebook-Seite gewinnen – ohne extra Kosten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Fans für die eigene Facebook-Seite zu gewinnen. Eine davon ist zum Beispiel das Bewerben Ihrer Facebook-Seite. Darum geht es heute aber nicht. Ich zeige Ihnen, wie Sie ohne Werbekosten ganz einfach zusätzliche Fans gewinnen können. Wie geht das? Wenn Sie einen Beitrag veröffentlicht haben und verschiedene Nutzer den Beitrag geliked haben, rufen […]

Feb 052016
 
Online Marketing/Social Media Seminare 2016

Auch in diesem Jahr biete ich wieder Seminare an, die Sie bei mir buchen können. Ich habe verschiedene Seminarvorschläge in einer Übersicht zusammengefasst. Diese können als öffentliche Seminare oder Inhouse-Schulungen stattfinden. Und falls Sie an weiteren Themen interessiert sind, freue ich mich auf Ihre Anfrage. Gerne auch zu anderen Themen rund um Online Marketing. Online Marketing […]

Jun 302015
 
Facebook-Interessenlisten - Inhalte zeitsparend sammeln

Es ist keine neue Funktion auf Facebook, aber bei meinen Facebook-Seminaren und Workshops stelle ich immer wieder fest, dass so gut wie niemand die Funktion der „Interessenlisten“ kennt und nutzt. Warum ich Facebook-Interessenlisten empfehle? Sie kennen das vermutlich: Sie veröffentlichen auf Ihrer Facebook-Unternehmensseite immer mal wieder Beiträge über Ihr Unternehmen oder auch Beiträge, die Sie mehr oder […]