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Apr 012014
 

Nach der Umstellung des Layouts der Startseite und Menüführung durch Facebook hat sich auch die Darstellung der Bildgrößen im News Feed geändert.

Facebook-Seitenbetreiber sollten wissen, unter welchen Umständen Bilder ihren Lesern in welcher Größe angezeigt werden. Dazu hat der Facebook Apps Anbieters Gain eine Infografik mit allen aktuellen Bildgrößen erstellt.

Für alle, die sich die Infografik lieber auf Deutsch anschauen und damit arbeiten wollen, habe ich mir die Mühe gemacht und alle Daten auf Deutsch zusammengestellt.

Und hier alle wichtigen Größen:   

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Mrz 122014
 

Diese Woche startet Facebook damit, Unternehmensseiten auf ein neues Design anzupassen. Das betrifft die Ansicht auf Desktop PCs. Die Ansicht auf mobilen Geräten ist davon nicht betroffen.
Zielsetzung laut Facebook ist es, den Anwendern die Suche nach für sie interessanten Informationen einfacher zu machen. Außerdem sollen Administratoren von Seiten die Werkzeuge schneller finden, die sie am Häufigsten benutzen.

neues Facebook Design für Seiten ab März 2014

Rollout des neuen Facebook Designs März 2014

Hier die wichtigsten Änderungen des Redesigns: 

1. Seitenbeiträge werden nicht mehr wie bisher in zwei Spalten angezeigt, sondern nur in einer Spalte (rechte Spalte). Facebook-Nutzer kennen diese Ansicht bereits von ihrem eigenen Profil. Finde ich persönlich nicht schlecht, allerdings gibt es dann auch keine hervorgehobenen Beiträge (über die ganze Seite) mehr. 

alle Beiträge jetzt in der rechten Spalte

alle Beiträge jetzt in der rechten Spalte


2. Die linke Spalte der Chronik zeigt alle Informationen über das Unternehmen wie z.B. Kurzbeschreibung, Karte, Öffnungszeiten, Webadresse, Telefonnr., Fotos und Videos. Diese Spalte ist schmaler als die Beitragsspalte. Diese Infos waren bisher im Kopfbereich unterhalb des Titelbilds zu finden. Die Apps-Row, also die Reihe mit den Anwendungen, gibt es in der bisherigen Form nicht mehr.
Vorschaubilder für die Anwendungen fallen ganz weg. Es wird nur noch der Titel der Anwendung angezeigt. Die Bedeutung von Anwendungen rückt damit noch mehr in den Hintergrund. Für diejenigen, die es bisher noch nicht wussten: Anwendungen wurden auch in der Vergangenheit auf mobilen Geräten gar nicht angezeigt. Solche Anwendungen machen zukünftig (wie auch in letzter Zeit schon) nur dann Sinn, wenn man diese direkt über einen Link im Seitenbeitrag bzw. über Werbeanzeigen erreichen kann. Das könnte z.B. ein Gewinnspiel zum Generieren von neuen Fans oder eine Newsletter-Anmeldung sein. Dabei ist wichtig, dass die Anwendung einen speziellen Link bietet, über den auch mobile Geräte diese Anwendung erreichen können. Die einfach URL z.B. des Gewinnspiels reicht hier nicht aus. 

 

Linke Spalte der Facebook Chronik mit Unternehmensinfos

Linke Spalte der Facebook Chronik mit Unternehmensinfos

 

3. Zugang zu den Administrations-Tools soll einfacher sein

Egal, wo man sich als Administrator auf der Seite befindet – man sieht Infos über laufende Werbeanzeigen, neue „gefällt mir“-Angaben, ungelesene Benachrichtigungen und Nachrichten. Für weitere Details klickt man auf die einzeln angezeigten Punkte.

Admin Bereich Facebook Redesign

Admin Bereich Facebook Redesign

 

4. Seiten im Auge behalten

Diese Funktion „Pages to watch“ wird nun auch in den Insights, also den Facebook Statistiken, gezeigt. Man kann sich eine Liste von Seiten zusammen stellen (z.B. Wettbewerber oder andere Seiten, die ähnlich wie die eigene sind) und deren Entwicklung beobachten. Unter anderem sieht man den Beitrag der beobachteten Seiten, der in der vergangenen Woche die meisten Interaktionen hatte.

andere Seiten im Auge behalten

andere Seiten im Auge behalten

5. Die Größe des Titelbildes und des Profilbildes ändern sich nicht, aber …
Der Seitenname und der gefällt-mir-Button werden auf dem Titelbild angezeigt (weiße Schrift). Die Anordnung des Profilbildes wird etwas verschoben. D.h. hier sollte man sich anschauen, ob das bestehende Titelbild noch passt oder entsprechend angepasst werden muss.
Ab dem 13.03.2014 soll die Roll-Out Phase beginnen. Roll-Out bedeutet, dass nicht alle Facebook-Seiten auf einmal umgestellt werden. Die Administratoren erhalten nach und nach eine Info, dass das neue Design da ist. Sie haben dann zwei Wochen Zeit, auf das neue Design umzustellen. Innerhalb der 14 Tage kann man das neue Design testen. Stellt der Administrator in der Zeit nicht auf das neue Design um, wird es nach den 14 Tagen automatisch umgestellt.

Die original Infos von Facebook zur Umstellung sowie die oben angezeigten Screenshots finden Sie auf Facebook.

Weitere Infos zur Bedeutung dieser Umstellung für Unternehmen folgen.

Falls diese Info hilfreich für Sie war, freue ich mich übers Teilen.

 

Jan 312014
 

Sie wollen Ihre Facebook Seite überarbeiten und sicher stellen, dass Sie die wichtigsten Punkte berücksichtigt haben?

Dann könnte diese Checkliste für Sie hilfreich sein. Hier habe ich Teile einer Checkliste von Andrea Vahl mit meinen eigenen Ideen kombiniert.

Checkliste Facebook Seite

Haben Sie noch weitere Ideen zur Ergänzung der Checkliste? So können wir sie nach und nach gemeinsam perfektionieren.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!

 

 

 

Sep 232013
 

Vielleicht haben Sie schon einmal von der Suche im Social Graph gehört, mit der Facebook-Nutzer nach bestimmten Zusammenhängen suchen können. Diese Suche soll es ermöglichen, z.B. Menschen mit denselben Interessen auf Facebook zu finden. Oder gezielt nach Restaurants zu suchen, die den eigenen Facebook-Freunden gefallen, oder Städte zu sehen, die von Freunden besucht wurden …

Für diejenigen – und das sind sicher die meisten von Ihnen – die nicht die US-Englische Bedienoberfläche nutzen, steht diese Funktion noch nicht zur Verfügung. Warum ich Ihnen diese Funktion heute trotzdem schon einmal empfehlen will, ist die Möglichkeit einer gewissen Form der Marktbeobachtung.

Sie können nämlich mit Hilfe der Social Search danach suchen, welche anderen Seiten Ihre eigenen Fans mögen. Sie werden zwar nicht sehen, wie viele der Fans welche Seiten geliked haben – also auf „gefällt mir“ auf der jeweiligen Seite geklickt haben. Aber trotzdem: Vielleicht gibt es Ihnen die eine oder andere Idee, welche anderen Seiten interessant sind und warum sie das sind. Und vor allem können Sie wichtige Infos für die Schaltung von Facebook-Werbeanzeigen erhalten.

Falls Sie Facebook-Werbung schalten wollen und es noch nicht wissen – Sie können gezielt Nutzer ansprechen, denen bestimmte Seiten gefallen.

Angenommen, Sie bieten einen neuen Energy Drink an, wollen diesen online vertreiben und möchten die potentielle Kundschaft dafür auf Facebook erreichen. Auch ohne die Social Search würde Ihnen sicher der österreichische Anbieter mit dem Bullen im Logo einfallen. Sie können per Werbung Nutzer ansprechen, die diese Facebook Seite geliked haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Zielgruppe sich auch für Ihren Energy-Drink interessiert, ist groß. Das hat mit der Social Search erst einmal nichts zu tun. Ist aber wichtig, zu wissen.

Über die Social Search finden Sie vielleicht ähnliche Seiten, die Ihren aktuellen Fans gefallen (vorausgesetzt, Sie haben schon Fans). Diese können Sie sich dann näher anschauen. Was machen die richtig? Was machen sie falsch? Was können Sie selbst besser machen? Außerdem kommen Sie auf zusätzliche Seiten und damit potentielle Zielgruppen, die Sie über die Facebook-Werbung konkret ansprechen können.

Sie können ganz einfach von der Deutschen Bedienoberfläche auf die US-Englische umschalten und auch wieder zurück. Also einen Versuch wäre es wert. Und keine Angst, Sie müssen zukünftig nicht alles über die Englische Oberfläche bedienen.

Und so stellen Sie die Facebook-Bedienoberfläche ein: Gehen Sie auf das Zahnrad oben rechts. Dann auf „Kontoeinstellungen“ -> „Allgemein“ -> und hier wählen Sie die Sprache English (US) aus.

Facebook Social Search

Danach sieht Ihre Bedienoberfläche – abgesehen von der Sprache – auch etwas anders aus:

Englische Bedienoberfläche Social Search 130923

Falls Sie das ausprobieren und neue Erkenntnisse daraus gewinnen, würde ich mich über Ihren Kommentar sehr freuen. Oder auch einfach, wenn Sie noch Fragen dazu haben.

Weitere Infos zur Suche im Social Graph finden Sie übrigens auch hier.

 

 

 

Sep 122013
 

Facebook hat die Vorschaubilder von Links vergrößert, was ich persönlich super finde. Die Thumbnails (Vorschaubilder) werden jetzt wesentlich prominenter dargestellt.

Was bedeutet das genau?

Diese kleine Änderung kann zu mehr Traffic (mehr Seitenaufrufe) auf der eigenen Webseite führen.

Hier zunächst ein Überblick über die wichtigsten Größen für den News Feed (Startseite) auf dem Desktop, mobil und der rechten Seitenleiste (Bereich für Werbeanzeigen).

(Weitere Infos unter: Facebook Ads Leitfaden)

Das Wichtigste, was Sie sich merken sollten, ist das Seitenverhältnis (Aspect Ratio) von 1,91:1. Die Breite der Bilder sollte möglichst 1,91-fach größer sein als die Höhe. Wenn das der Fall ist, werden Bilder sowohl auf Desktop PCs als auch mobil und in der rechten Spalte in Werbeanzeigen richtig angezeigt.

Facebook empfiehlt eine Bildgröße von 1200 x 627 Pixeln. Diese Größe steht jedoch häufig gar nicht zur Verfügung. Achten Sie deshalb einfach darauf, ein Bild mit der größtmöglichen Auflösung zu verwenden, auch wenn sie unter den 1200 Pixeln liegt. Wenn es optimal angezeigt werden soll, dann in dem Seitenverhältnis 1,91:1.

Größe für den News Feed (Startseite) auf einem Desktop PC:

Thumbnail Größe Desktop angepasst

Wenn das Thumbnail-Bild nicht mindestens 400 x 209 Pixel groß ist, passt Facebook die Größe auf 154 x 154 oder 90 x 90 an. Das ist natürlich ein riesiger Unterschied! Deshalb sollte man darauf achten, dass die Bilder auf der eigenen Webseite bzw. dem Blog die empfohlene Mindestgröße von 400 x 209 haben. So werden die geteilten Links auf Facebook besser wahrgenommen.

Größe der Bilder auf Mobilgeräten:

Thumbnail Größe mobil 130911

Wenn das Thumbnail Bild nicht mindestens 560×292 Pixel groß ist, passt Facebook die Größe auf 100×100 Pixel an. Deshalb am besten darauf achten, dass Sie eine Mindestgröße von 560 x 292 Pixel haben. Dann sind Desktop und mobil abgedeckt.

Die Bildgröße für mobil ist größer als für Desktop PCs. Ich vermute, dass Facebook dabei an Tablet PCs denkt.

Größe Seitenleiste (Sidebar):

Das betrifft die Werbeanzeigen in der rechten Seitenleiste. Hier hat sich nichts geändert.

Thumbnail Größe Sidebar 130911

Worauf sollten Blogger und Webseitenbetreiber aufgrund dieser Änderung achten?

Bilder, die man z.B. für Blogbeiträge verwendet, sollten entsprechend angepasst werden. D.h. wenn z.B. die Breite 800 Pixel ist, sollte die Höhe 418 Pixel sein (800:1,91), oder bei 700 Pixel ist die optimale Höhe 366 Pixel (700:1,91)

Falls Sie den Link über Facebook Werbeanzeigen promoten wollen, sollten Sie darauf achten, dass das Bild mindestens 560 x 292 Pixel groß ist (für die mobile Variante). Der wichtigste Inhalt sollte in 90 Zeichen erklärt werden.

Ich finde, die Links auf Facebook werden dadurch extrem aufgewertet.

Was halten Sie von dieser Änderung?

Jul 202013
 

Businessman touching the term social media in his office

Für mich ist die Antwort darauf klar: Ja, wenn sie auf die Wahrnehmung durch ihre Zielgruppe verzichten wollen oder können.

Nein, wenn sie wollen, dass potentielle Kunden auch zukünftig bei Bedarf an ihr Unternehmen und nicht an den Wettbewerber denken.

Heute versuche ich, auf ein paar Fragen einzugehen, die mir immer wieder von Unternehmen gestellt werden.

Social Media Plattformen wie Facebook, Xing und Twitter sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil im Marketing-Mix. Viele Unternehmen zögern noch und wollen von den neuen Chancen dieser Kommunikation nichts wissen.

Klar ist jedoch, dass sie Gelegenheiten einfach verschenken, wenn sie Plattformen wie Facebook & Co. einfach ignorieren. Gelegenheiten, mit ihren aktuellen und zukünftigen Kunden dort zu sprechen, wo diese sich gerne aufhalten. 26 Millionen Facebook Nutzer in Deutschland heißt schlicht und ergreifend: Die meisten Unternehmen können davon ausgehen, dass auch ihre Zielgruppe hier präsent ist.

Wie können Unternehmen ohne Erfahrungen mit Social Media starten?

Wichtig ist es, sich zuerst einen Überblick über die Social Media Landschaft zu verschaffen. Auch wenn es manchmal so scheint – es gibt nicht nur Facebook. Foren, Bewertungsportale oder Blogs können für das eine oder andere Unternehmen sogar zielgerichteter sein. Unternehmen sollten sich erst einmal orientieren und zurecht finden, um dann mit dem richtigen Konzept zu starten. 

Wie können Unternehmen auf den Sozialen Medien erfolgreich sein?

Zunächst einmal müssen sie zuhören, worüber ihre Zielgruppe und auch ihr Wettbewerb spricht. Dann müssen sich es schaffen, interessierte Menschen zu finden, die ihnen zuhören. Sie sollten Inhalte (Content) liefern, die für ihre Kunden etwas wert sind. Informationen sammeln, verarbeiten und mit der Zielgruppe laufend in Kontakt bleiben. Ist ein potentieller Kunde bereit für den Kauf, wird er zu dem Anbieter gehen, dem er am meisten vertraut. Social Media gibt Unternehmen die Möglichkeit, das Vertrauen ihrer Zielgruppe zu gewinnen.

Was kann ein Unternehmen seiner Zielgruppe auf Facebook & Co. mitteilen?

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen haben die Chance, die Leidenschaft für ihre Produkte und Dienstleistungen im Netz zu zeigen. So kann beispielsweise ein Bäcker erklären, warum seine Brötchen besonders gut schmecken, ein Gärtner gibt Tipps für das richtige Düngen im Garten und der Maschinenbauer zeigt z.B. , dass auf seine Mitarbeiter in Entwicklung und Produktion Verlass ist. Es geht darum, das Vertrauen der Zielgruppe in das eigene Unternehmen zu gewinnen.

Falls schon beim Starten eine Ideen-Blockade existieren sollte, gilt wieder: Erst einmal zuhören, was andere Unternehmen veröffentlichen. Nicht unbedingt nachmachen, aber sich inspirieren lassen. Wie reagieren die Menschen darauf, was interessiert die Zielgruppe? 

Die Angst vor öffentlicher Kritik hält immer noch Unternehmen davon ab, Social Media Plattformen zu nutzen. Ist diese Angst begründet?

Nein, im Gegenteil. Unternehmen können sich zum einen gegen unberechtigte Kritik wehren und ihren Standpunkt öffentlich darstellen. Auf der anderen Seite können sie bei berechtigter Kritik auf diese eingehen. Sich auch einmal entschuldigen und zeigen, dass man die Kritik ernst nimmt. Erfolgreiche Unternehmen zelebrieren Kritik sogar und zeigen öffentlich, wie gut sie mit den Anliegen der Zielgruppe umgehen. Menschen wissen, dass Unternehmen nicht perfekt sind. Social Media öffnet Kommunikationslinien. Unternehmen bekommen die Möglichkeit, Feedbacks zu erhalten und Probleme zu beheben. Unternehmen müssen das Social Web nicht fürchten. Es wird hier vielmehr ein Klima geschaffen, das von gegenseitigem Vertrauen, Transparenz und Offenheit geprägt ist. 

Wie groß ist der Aufwand?

Man kann sich eine Stunde pro Woche damit beschäftigen, aber auch 2 oder 3 Stunden am Tag. Jeder Unternehmer kann und muss für sich selbst entscheiden, wie viel Aufwand er in die Social Media Aktivitäten steckt bzw. stecken kann. Wenn er mehr Kunden informieren und erreichen will, muss er mehr Zeit investieren. Außerdem können bisherige Aufgaben verlagert werden. Man kommuniziert nicht doppelt mit den Kunden, sondern das eine oder andere Mal z.B. über Facebook oder Xing anstatt eine E-Mail zu versenden. Man nutzt einfach die neuen Kommunikationswege ein wenig öfter und die alten ein wenig seltener.

Für welche Unternehmen lohnt es sich, Social Media zu nutzen?

Für Unternehmen, die gute Qualität liefern und etwas über sich zu erzählen haben. Für die Zukunft gilt: Wenn Unternehmen nicht auf den Sozialen Medien präsent sind, werden sie auch in der Offline Welt immer seltener wahrgenommen. Unternehmen verdienen nicht sofort Geld mit Social Media. Aber: Sie machen Geschäfte mit Menschen, die wissen, dass sie ihnen trauen können. Es kann Glaubwürdigkeit schaffen, Empfehlungen bringen und neue Beziehungen aufbauen.

Auf Plattformen wie Facebook haben Unternehmen – ob groß oder klein – dieselben Ausgangsbedingungen (ok, mal abgesehen vom Werbebudget, das auch nicht ganz zu vernachlässigen ist). Hier zählt: Wer es schafft, einen echten Dialog mit seiner Zielgruppe herzustellen, wird erfolgreich sein.

Und Sie – haben Sie sich für oder gegen Social Media Kommunikation entschieden?

Ich freue mich auf Ihre Meinung.

Elke Schellinger